Ich putze mir jeden Tag die Zähne. Ich dusche mich. Ich räume meine Wohnung auf. Das ist für mich völlig normale Hygiene. Aber was ich lange Zeit völlig unterschätzt habe, ist die Reinigung meines Energiefeldes.
Kennst du das? Du hattest ein Gespräch mit jemandem und fühlst dich danach wie „ausgesaugt“? Oder du warst an einem Ort mit vielen Menschen und schleppst ein Gefühl mit nach Hause, das gar nicht zu dir gehört?
Früher dachte ich, das sei eben so. Heute weiß ich: Das sind energetische Rückstände.
Was bedeutet energetische Hygiene für mich?
Es geht darum, mein System regelmäßig von fremden Energien zu klären und meine eigenen Batterien aufzuladen. Wenn mein energetischer Fluss blockiert ist, merke ich das sofort: Ich werde gereizt, bin schneller müde und verliere meine Intuition.
Wie ich mich wieder in den Fluss bringe:
Bewusstes Abstreifen: Wenn ich nach Hause komme, stelle ich mir vor, wie ich den Ballast des Tages wie einen schweren Mantel an der Tür abgebe.
Natur als Ladestation: Nichts klärt mein Feld schneller als ein Waldspaziergang oder nackte Füße auf dem Gras.
Grenzen setzen: Ich habe gelernt, „Nein“ zu Dingen zu sagen, die meine Frequenz massiv senken.
Energetik ist keine Zauberei, sondern die Basis für ein gesundes, glückliches Leben. Wenn meine Energie stimmt, stimmt auch meine Ausstrahlung.

Wie sorgst du für deine energetische Sauberkeit? Schreib es mir gerne!

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