Die Seele am anderen Ende der Leine – Warum Tierenergetik immer auch Menschenarbeit ist

​Früher dachte ich, wenn ein Tier krank ist oder sich „schwierig“ verhält, muss man einfach nur am Tier arbeiten. Ich habe nach dem richtigen Training oder der richtigen Medizin gesucht. Doch je tiefer ich in die Energetik eingetaucht bin, desto klarer wurde mir: Das Tier ist oft nur der Bote einer viel tieferen Nachricht.

​Tiere als energetische Schwämme

Ich habe in meiner Arbeit immer wieder erlebt, dass unsere Tiere unsere Emotionen und energetischen Blockaden regelrecht aufsaugen. Sie lieben uns so bedingungslos, dass sie versuchen, uns Lasten abzunehmen. Ein gestresster Besitzer hat oft einen gestressten Hund. Eine traurige Seele hat oft eine Katze, die sich zurückzieht.

​Die gemeinsame Heilung

Wenn ich heute mit Tieren energetisch arbeite, beziehe ich den Menschen immer mit ein. Es ist magisch zu sehen, was passiert, wenn der Mensch seine eigene Energie klärt: Plötzlich entspannt sich das Tier fast wie von selbst.

​Tierenergetik bedeutet für mich, die unsichtbaren Bande zwischen Mensch und Tier zu heilen. Es geht darum, zu verstehen, was das Tier uns durch sein Verhalten oder seine Symptome sagen möchte.

​Mein Learning:

Heilung findet nicht nur im Körper statt, sondern in der Verbindung. Wenn wir bereit sind, in den Spiegel zu schauen, den unsere Tiere uns vorhalten, können wir beide gemeinsam wachsen.

​Hast du schon mal erlebt, dass dein Tier auf deine Stimmung reagiert hat? Ich freue mich auf deine Geschichte in den Kommentaren!


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